Rezension : Die Geheime Sammlung – Poly Shulman

  • Einband : gebundene Ausgabe
  • Seiten : 344 Seiten
  • Kapitel : 27 + Danksagung
  • Genre : Roman
  • Verlag : PAN
  • ISBN : 978-3-426-28331-8
  • Preis : 29,90 € bei Amazon

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Klappentext 

> Ich bin kein Mädchen, das glaubt, dass die Wirklichkeit wie ein Märchen ist. Aber als ich den Spiegel sprechen hörte, da wusste ich, dass ich mir das nicht eingebildet hatte. Das war Zauberei!<

Es ist nicht leicht, eine Außenseiterin zu sein. Doch dann bekommt Elizabeth einen Aushilfsjob in einem besonderen Museum, dem Repositorium der Verleihbaren Schätze, in dem man Kunst und Krempel, Wertvolles und Verrücktes ausleihen kann. In den geheimnisvollen Lagerhallen findet Elizabeth endlich echte Freunde, die bereit sind, mit ihr durch dick und dünn zu gehen. Und die braucht sie dringender, als sie geahnt hat – denn verborgen im Keller gibt es noch eine geheime Sammlung, deren Schätze ungewöhnliche Kräfte haben….


Zuerst einmal muss ich euch leider sagen, das der PAN Verlag dieses Buch nicht mehr druckt und leider auch nicht mehr in den üblichen Büchereien erhältlich ist 😦 , daher habe ich mein Exemplar bei ReBuy erworben, wo es zum einem viel günstiger war als der Preis bei Amazon und noch in einem super Zustand war.  Ich lege euch ReBuy hier mit vorgehaltener Hand, wärmstens ans Herz (man sollte trotz alledem die kleinen Büchereien nicht vernachlässigen).

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Fangen wir nun erst mal bei dem Cover an – es hat mich sofort angesprochen, schön verschnörkelt und wirkt schon ein wenig „alt“ im positiven Sinne.

Elizabeth Rew ist 15 Jahre alt und auf ihrer Schule ein Aussenseiter, sie hat keine Freunde und fühlt sich oft einsam – ihre Stiefschwester Hannah macht ihr das Leben auch nicht unbedingt einfach, auch wenn sie bereits ausgezogen ist. Als Elizabeth eines morgens zur Schule ging, war es bitter kalt – ihr viel eine Obdachlose ins Auge, die tatsächlich Barfuß durch den Schnee lief, und Elizabeth der alten Dame ihre Turnschuhe schenkte und daruf hin einen auf den ersten Blick „nutzlosen“ Bleistift erhielt als Tausch.

Im Gemeinschaftskunde Unttericht  bei Mr. Mauskopf (ja lustiger Name :D) hat sie über Neujahr die Aufgabe bekommen, ein Referat zu schreiben – nun, sie hat eine lange Liste mit verschiedenen Themen Vorschlägen bekommen.

Wie sollte es auch anders sein? Elizabeth entschied sich NATÜRLICH für „Die Brüder Grimm“.

Herr Mauskopf war begeistert von ihrem Referat und bot ihr den Job im New Yorker Repositorium für Verleihbare Schätze an. Elizabeth war mehr als überrascht und erfreut das grade sie den Job Angeboten bekam, an ihrem ersten Tag dort, merkte sie sofort das sie ENDLICH gleichgesinnte gefunden hatte, nun wäre die Zeit ohne Freunde endlich vorbei dachte sie sich…. Marc Merritt der große Basketball Star der Schule, Anjali Roe und Aaron werden ihre neuen Freunde 🙂

leider hatte ihr Vater, nachdem ihre Mutter gestorben war und eine neue Frau gefunden hatte, keine Zeit mehr für Museums Besuche, wie damals als Mama noch da war… //es wird leider auch nicht genauer beschrieben ob sie wieder zueinander finden oder nicht.


Fazit

Ein sehr spannendes Buch, etwas anders … wer von uns mochte damals als Kind nicht gerne Märchen vorgelesen bekommen? Hier bestätigt sich mal wieder auf schöner Weise das es Märchen vielleicht doch geben könnte, zumindest für 344 Seiten können wir wieder ein wenig Kind sein und uns der Magie der Brüder Grimm hingeben.

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Ich empfehle es schon ab frühem alter, Lese Spaß  für Groß und klein 🙂

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3 Gedanken zu “Rezension : Die Geheime Sammlung – Poly Shulman

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