Rezension : Abby Clements – Viviens himmlisches Eiscafé

  • Verlag : Goldmann
  • Seiten : 384
  • Preis : € 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 12,50
  • Einband : Taschenbuch
  • Leseprobe

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worum-gehtsAls Imogen und Anna das wunderschöne Eiscafé ihrer Großmutter an der Strandpromenade von Brighton erben, stellt sie das vor eine schier unlösbare Aufgabe. Das alte Café quillt zwar über vor Charme – keineswegs jedoch vor Gästen. Die beiden Schwestern setzen alles daran, Viviens Erbe zu retten und ihm zu altem Glanz zu verhelfen. Also fliegt Anna nach Italien, um an einem Gourmet-Eiscreme-Kurs teilzunehmen, und ihre Rezepte verzaubern bald nicht nur die Kunden, sondern auch einen ganz besonderen Mann …

meine-meinung Zu Beginn muss ich sagen, dass ich etwas ganz anderes erwartet habe, als dass, was ich gelesen habe. Imogen ist die „wildere“ von beiden – ob das die Mutter bei ihrer Geburt schon wusste, der Name ist wirklich der Knüller! Sie entscheidet gerne aus dem Bauch heraus und grübelt nicht lange über die Dinge, wie ihre Schwester Anna.

Als die beiden erfahren dass Vivien verstorben ist, sind beide mehr als geschockt. Doch für Anna war klar, dass sie das Eiscafé weiter führen möchte […..] Als Imogen aus Thailand zu ihrer Schwester fliegt, entscheiden sich beide das Eiscafé weiter zu führen [….].

Es wird echt viel und deutlich darüber geschrieben, wie man Eis herstellt, aber würde ich Eis selber machen wollen, würde ich mir dann nicht ein Rezept Buch kaufen? Ich fand es leider ein bisschen zuviel.

Die Protagonisten Anna sowie Imogen waren mir von Anfang an dennoch sympatisch. Obwohl der ausgefallene Name Imogen mir mit der Zeit schon irgendwie auf den Keks ging.

fazitIch bin hin & her gerissen ob ich den Roman nun toll oder blöd finden soll. Es wird wohl am Ende Geschmackssache sein.

Ich bin der Meinung, dass es für Bücher auch den falschen Zeitpunkt zum Lesen gibt … vielleicht ist es bei diesem Roman und mir genau der Fall.

Das Cover finde ich total hübsch und ansprechend (deswegen hat es das Buch auf meinen SUB geschafft). Die Story kam mir schon sehr „abgebrüht“ und oft gelesen vor. Die Eis Geschichte wurde mir dann auch noch zuviel. Ich weiß nicht was ich bei dem Klappentext und dem Cover erwartet habe, aber irgendwie mehr.

Ich vergebe 2,5 von 5 Sternen.

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4 Gedanken zu “Rezension : Abby Clements – Viviens himmlisches Eiscafé

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