[Rezension] Paula Hawkins – Girl on the Train

  • Seiten : 448
  • Einband : Softcover
  • Verlag : blanvalet
  • Preis : € 12,99 [D] | € 13,40 [A] | CHF 17,90
  • Leseprobe 

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Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen – wie es scheint – ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht.

Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau – daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse …


meine-meinungDass erste Buch dieser Autorin, welches ich in den Händen halten darf. Durch die ganzen Medien, das puschen dieses Buches war ich mehr als gespannt es endlich lesen zu dürfen. Leider ist meine Meinung zu diesem Exemplar mehr als gespalten. Die Geschichte an sich ist durchaus interessant und lesenswert. Dennoch stört mich die Schreibweise der Autorin so dermaßen, dass ich dieses Buch an manchen Stellen am liebsten in die Ecke gedonnert hätte. Ich habe auch lange mit mir gerungen, es endlich zu Ende zu lesen. Im großen und ganzen habe ich mich im Laufe der Geschichte dass ein oder andere mal echt gefragt, ob die Protagonistin noch alle Tassen im Schrank hat. Am liebsten hätte ich Rachel schon alleine wegen ihrer Alkoholsucht und die verschwommene Sicht auf die Tatsachen am liebsten wach gerüttelt. Ihr Lebensinhalt besteht einfach nur daraus, morgens aufzustehen und mit dem Zug zur Arbeit – die vorbeikommenden Häuser zu begaffen inklusive Anwohner – und Abends wieder zurück zu fahren. In der Zwischenzeit grübelt sie über den Sinn des Lebens, und deren Leben der Anwohner nach.

Es wird aus drei verschiedenen Sichtweisen erzählt. Rachel die Protagonistin (erzählt in der Gegenwart), Megan aus der Zeit vor ihrem Verschwinden, und Anna. Anna ist die neue Frau von Rachels Ex- Mann.

Durch diese verschiedenen Sichtweisen wird meiner Meinung nach, dass ganze Buch komplett unübersichtlich und wirklich schwer zu lesen. Ich habe oft die Zusammenhänge verloren, viele Sichtweisen wurden auch einfach doppelt erzählt.

fazit

Im großen und ganzen wirklich nichts für Leser, die es nicht mögen wenn die Sichtweisen gewechselt werden.

Ich gebe dem Buch 1 von 5 Sternen. Dass habe ich noch NIE getan, aber dieses Buch hat mich wirklich an meine nervlichen Leser Grenzen gebracht.

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2 Gedanken zu “[Rezension] Paula Hawkins – Girl on the Train

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