Geliebter Schmerz,

da bist du wieder. Unerwartet und plötzlich warst du da.

Kein Schmerz in meinen Knochen, kein Schmerz den ein Arzt jemals heilen könnte. Wenn es soweit ist, sagt mir bitte bescheid.

Mein Herz blutet

Bescheuert irgendwie, und dennoch wohl das normalste unbeliebteste Gefühl der Welt. Man hat gute Laune, denkt es würde alles wieder rund laufen und nimmt sich vor wieder positiver an die Sachen ran zu gehen … und dann schwupp, reißt es einem den Boden unter die Füße weg. Einfach so. Und man kann nichts dagegen tun.

Gibt es eine Formel um mit sich selbst im Reinen zu werden? Werde ich mich, so wie ich bin irgendwann akzeptieren? Hören irgendwann die Vergleiche mit anderen Mädels auf?

Mache ich zu wenig aus mir? Bin ich zu dick, zu faul, zu hässlich … was mache ich verkehrt. Bin ich langweilig geworden?

Der Gedanke daran das ich zur Gewohnheit geworden bin macht mich traurig.

Ich vermisse Freunde, ich vermisse Menschen die mich verstehen und mich schätzen, so wie ich bin – auch in dick.

Gerade aus Frust habe ich zwei Vanillestangen gegessen. Frust.

Ich weiß nicht was ich mit diesem Post bezwecken möchte.

Aber mir war gerade danach.

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5 Gedanken zu “Geliebter Schmerz,

  1. Hi
    Kopf hoch Mädle, das ist nun mal bei einer Diät. Hoch und tief. Mir ging es nicht besser als ich nach 40 jahren mit den rauchen aufgehört habe. Lass dich zwischendurch mal gehen und morgen geht’s dir besser.
    Glg
    Uli

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