>Meine Liste<

Da stöber ich mal etwas im Internet und stoße auf Leute, die sich beschweren. Klar mache ich mich nicht über Sorgen andere lustig, oder gebe mir das Recht raus darüber zu Urteilen – ganz im Gegenteil, ich denke darüber nach, wie ich es finden würde. Kommentare auf Youtube, oder gar Youtuber die sowas thematisieren. Ist dsmiley-genervt-d76244795as die neue Welt? Gibt es keine Kinder mehr, die sich einfach ein Puppenhaus wünschen, sondern eher ein Smartphone?

Ich möchte mal aufzählen was mich nervt, was eigentlich so ziemlich alles ist, was sich außerhalb meiner vier Wände abspielt. Aber wollen wir es mal beschränken;

  • Menschen Stur und verbissen durchs Leben rennen und auf keinen anderen Rücksicht nehmen, sondern über Leichen gehen würden, um an ihr Ziel zu kommen.
  • Frauen oder Mädchen die Arrogant sind oder schon so aussehen, da kriege ich wirklich schon einen dicken Hals. Vielleicht bin ich da selbst ein bisschen voreingenommen – aber wenn man einmal einen heißen Herd angefasst hat, tut man dieses nicht ein zweites mal.
  • Menschen die ihr Geld zum Fenster rauswerfen. Auch wenn meine Kohle nie bis zum Monatsende reicht, achte ich schon drauf was ich kaufe.
  • Leute die ihre Hunde überall hinkacken lassen und es nicht wegmachen! Schon mal an die anderen gedacht?
  • Stumme Kunden an der Kasse! Und damit meine ich nicht die, die Taubstumm sind, sondern jene die sich einfach zu Fein sind mich zu grüßen.
  • Kunden die an der Kasse telefonieren. Geht es noch respektloser?
  • Kinder die an der Kasse quengeln. Jaja, ich weiß dafür kann keine Mutter was und vor allem die Kinder nicht. Trotzdem nervt es mich, wenn ich 6 Stunden an der Kasse sitze.
  • Kunden die komplett ausflippen wenn irgendwas ausverkauft ist.
  • Kunden die frech werden und unter die Gürtellinie gehen.
  • Kunden die in den Laden rennen und alles umwerfen, nur um DAS Angebot zu bekommen.
  • Kunden die alles blockieren.
  • Telefonisten, die mich ständig anrufen und irgendwelche Umfragen betreiben, oder ich gar was gewonnen hätte. Gehts?? Ich bin nicht auf den Kopf gefallen und gebe jedem meine Kontodaten.
  • Meine Nachbarn! Machen einfach immer krach, putzen nie den Hausflur und Parken den Hof zu.
  • Meine Vermieterin! Seid einem Jahr leben wir mit dem gelben Fleck eines Rohrbruchs des Nachbarns im Badezimmer. Im übrigen inzwischen auch ein Loch in der Wand, weil der Beueler entfernt wurde, und der Fliesenleger noch nicht da war.
  • Handwerker. Sie nerven einfach, stellen ständig das Wasser ab und sind dann noch frech und drücken mir Sprüche wenn ich im Bademantel hochgehen muss, um darum zu bitten dass Wasser wieder anzustellen.

Ich glaube die Liste könnte ich noch ewig weiterführen. Einige Punkte sind vielleicht so krass, dass einige mich dafür am liebsten köpfen würden – aber was solls. Dass ist die bittere Pille, aus der ich jeden Tag dass beste zu machen versuche.

Vielleicht bin ich doch einfach mal Reif für einen Urlaub, am besten ganz weit weg und dass am besten noch alleine.

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[Rezension] All about a Girl – Caitlin Moran

  • Verlag: Carl´sBooks
  • Seiten: 382
  • Einband: Softcover
  • Preis: 14,99€ [D] 15,50€ [A]

worum-gehtsEngland 1990: Wie soll man bloß in einer Sozialsiedlung in Wolverhampton inmitten einer chaotischen Familie erwachsen werden – mit einem Vater, der seit zwanzig Jahren von einer297_58542_156886_xxl Karriere als Rockstar träumt, und einer Mutter, die so überfordert ist, dass sie es bis zur Geburt ihrer Zwillinge verdrängt hat, schwanger zu sein? Reicht Johanna Morrigans Trickkiste aus Popmusik, schwarzen Eyeliner, Doc Martens, derben Sprüchen und einem wilden Partystil aus, um sich neu zu erfinden, endlich Sex zu haben und die Familie aus der Misere zu retten?

meine-meinungJohanna die Protagonistin des Buches ist 14 Jahre alt und ziemlich frühreif wie ich finde. Vieles in ihrem Leben dreht sich um Sex, Männer und vor allem, wie sie und ihre Familie aus dem ganzen Schlamasel in der Sozialsiedlung wieder raus kommen. Ihre Eltern sind ihr dabei keine sonderliche Hilfe. Mir kommt es eher vor, als müsste Johanna die Mutter ersetzen, wobei sie genug mit sich selbst zutun hat. Als sie dann hofft in ihrer alten Nachbarin eine neue Freundin gefunden zu haben, wird alles nur noch schlimmer. Der Einstieg in das Buch empfand ich schon als hart, mir war ab da klar, dass es keine einfache Lektüre werden würde. Ich schwankte zwischen Ratlosigkeit und Verzweiflung. Am liebsten hätte ich Johanna wach gerüttelt. Natürlich tat sie mir an manchen Passagen auch leid, aber dieses viel zu aufmüpfige ging mir spätestens ab der Mitte des Buches auf die Nerven. Dennoch ist es ein gutes und gelungenes Debüt der Autorin, welches ich jedem Teenie weiter empfehlen würde.

fazit

Wie ich oben schon geschrieben habe, finde ich es ein gutes Debüt der Autorin und bin schon auf mehr gespannt.

Es ist anders als andere Romane. Aber muss man das nicht heute auch sein um sich auf dem Markt durchzusetzen und gesehen zu werden? Ich gebe dem Buch und der Autorin für die Story stolze 3 von 5 Punkten, da mich die Geschichte einfach zuviel schockiert hat und mich manchmal am echten Teenie Leben hat zweifeln lassen. Gibt es wirklich Mädchen die so drauf sind?


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Caitlin Moran, geboren 1975, ist das älteste von acht Kindern und wuchs in Wolverhampton in England auf. Mit fünfzehn verfasste sie ihren ersten Roman, mit sechzehn ihre ersten Artikel für den Melody Maker. Seit sie achtzehn ist, schreibt sie Kolumnen für die Times. Sie wurde für ihre journalistische Arbeit bereits mehrfach mit dem British Press Award ausgezeichnet. Ihr „feministisches Manifest mit viel schrägem Humor“ (Zeit-Magazin), How to be a woman (dt. 2012), war ein internationaler Bestseller. Ihr neuer Roman All About a Girl stürmte in Großbritannien die Spitze der Bestsellerlisten und erscheint in zahlreichen Ländern.

Moran lebt mit ihrem Mann und den beiden Töchtern in London. [Quelle Amazon].

Big City Life – die Streithähne

Der verhängnisvolle Streit um die Frau

Wir wissen ja bereits dass Männer Jäger waren, und meinen heute noch sich seine Beute fangen zu müssen. Leider wird die Frau heutzutage als Beute gesehen, die man(n) unbedingt als Trophäe für sein Ego braucht.

Warum ich so etwas behaupte? Na, vor meinem Fenster spielt sich jedes Wochenende das reinste Theater ab. Ich freue mich schon auf den Winter. Mit einer Tasse Tee und Spekulatius ist es besser als dass abendliche Fernsehprogramm allá RTL Betrugsfälle (eben die üblich Verdächtigen).


Ich komme mal zu einer sehr amüsanten Geschichte, die doch anders ausgegangen ist als ich erhofft habe.

  • Tatort : Laterne vor meinem Fenster
  • Tatzeit : 00:20 bis 2:14 Uhr (natürlich Nachts)
  • Täter : Drei Männer zwischen 18 und 22 Jahren und eine Frau, geschätzt auf gerade mal 18 (wenn überhaupt).

Durch einen lauten Schrei der Frau wurde ich Nachts aus meinen Schlaf gerissen und musste mich erst mal sortieren. Ich dachte wirklich es wäre eingebrochen worden bei uns. Bei dem Lärm und Geschrei geht man irgendwie immer sofort von dem schlimmsten aus. Teilweise habe ich diese zankerein auch in meine Träume eingebunden – und wie ihr euch vorstellen könnt, waren dieses keine angenehme.

Als ich dann nach einer gefühlten Ewigkeit endlich kapiert habe, was vor sich geht. Habe ich mir meinen Morgenmantel angezogen, mir einen Tee aufgebrüht und mir eine Zigarette geschnappt. Dass typische Klischee für uns deutsche, oder nicht? Nach etlichen Beteuerungen der jungen Frau,  dass sie ihren (so hat es sich angehört) Lebensgefährten nicht fremd gegangen sei, kam ein dritter Mann dazu. Und wie ihr euch denken könnt, ist die Party dann erst richtig gestiegen.

Vom Vorabend hatte ich noch eine Flasche Sekt kalt stehen und war echt am überlegen, den Streithähnen einen Sekt anzubieten um sich wieder zu beruhigen. Wahrscheinlich hätte dies die Situation nur noch schlimmer gemacht. Nach einer weiteren Zigarette meinerseits, ging es draußen nun endlich rund. Nach einem lauten Schrei der Frau war für mich klar, dass der Spaß nun vorbei ist und es richtig Ernst wird. Wie viele Männer es am Ende waren wusste ich nicht.

Ich habe nur noch einen lauten Knall gegen unsere Hausfassade gehört und gegen meine Schalosinen. Ich natürlich komplett in Panik – an Schlaf war gar nicht mehr zu denken – wähle die Nummer der Polizei, um diese von den Streit der Jugendlichen vor meinem Fenster zu berichten. In meinem ganzen Eifer, habe ich wohl ein wenig zu besorgt geklungen, worauf die Polizei mit zwei Einsatzwagen und vier Polizisten ausgerückt sind. Heilige scheiße.

Als einer der Männer die Sirenen gesehen hat, ist bei ihm wohl eine Sicherung durchgebrannt und hat die Flucht ergriffen. Die Frau und der andere Mann – nicht ihr Lebensgefährte vom Anfang – standen nun vor meinem Fenster, alleine. Natürlich haben beide es abgestritten das überhaupt Lärm war. Dass meine Schalosinen einen Schaden hatten und mit Blut beschmiert waren, habe ich erst am nächsten Tag gemerkt. An dem Abend, nach der Eskalation hatte ich einfach zuviel Angst, nach vorne zu gehen und die Parteien zu beruhigen.

Wie sinnlos dieser ganzer Streit war. Ich frage mich immer, was die Leute denken die sich Nachts lautstark vor meinem Schlafzimmer Fenster streiten. Total Banane. Wenn ich Party mache, müssen natürlich alle Party machen – so deren Devise.

Lustig war dieses Geschehnis keinesfalls. Nur sehr aufwühlend und Schlaf raubend.


Ich habe mal recherchiert wie viele Einwohner wir haben. Es sind 21.525, davon 9.967 männlich und 10.163 weiblich.

Also beruhigt euch Männer! In unserer Umgebung gibt es genug von uns ;D

Entschlossenheit im Unglück ist immer der halbe weg zur Rettung [Johann Heinrich Pestalozzi]

Tag 91 Wochen .. ach, ich weiß es ehrlich gesagt nicht mehr. Ich bin damals sozusagen mit den Handwerkern bei meinem Freund eingezogen. Wir begrüßen uns morgens, und verabschieden uns Abends. Die Handwerker können wirklich nichts dafür, das sehe ich ja auch ein. Aber wieso zum Henker hauen die den ganzen Tag Wände weg, selbst jetzt noch!! Und wir haben bereits 19 Uhr und das in der Woche.

Ich habe mich nun nach dem erfolglosen Gespräch mit unserem Vermieter heute, dazu entschlossen mich einfach voll und ganz meiner Arbeit hinzugeben. Ich werde JEDE Schicht annehmen, die ich bekommen kann. Was soll´s, dann verliere ich eben auf meiner ungeliebten Arbeit meine Nerven, anstatt hier – und dafür bekomme ich nun wirklich nichts. Nur blöd das mir tausend Überstunden nichts bringen, wenn alles der Staat bekommt. Hach, ich bin auch nur am Meckern – aber dass ist nun mal die bittere Pille, die wir zu schlucken haben. Definitiv gibt es bittere, aber meine lässt mein Gesicht schon ziemlich faltig aussehen (und das in meinem jungen Alter).

Ihr glaubt gar nicht wie nerven aufreibend dass sein kann, den ganzen Tag beschallt zu werden. Auf Arbeit, wo ich nach Feierabend schon ins Wachkoma fallen könnte, es aber nicht kann weil es hier weiter geht. AHHHHHHHHHHHH!!!!! 

Aber es ist ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Unser Vermieter hat uns die Maisonette Wohnung über uns Angeboten, falls die Renovierungen mal ein Ende gefunden haben. Zum K*****. Ein Teufel werde ich tun und dort einziehen.

Meine Katzen entwickeln auch schon Verhaltensstörungen. Auf dem Weg zur ausgewachsenen Katze, verlieren meine beiden Mietzis bestimmt die ein oder andere hübsche Tasse. Na hoffentlich ist der Schrank am Ende nicht leer. 😀

Rezension : Alissa Nutting – TAMPA

  • Einband : Hardcover
  • Seiten : 287
  • Verlag : Hoffmann und Campe
  • Preis : 19,99€ [D]

Klappentext 

Celeste Price ist Ende zwanzig und unterrichtet an der Junior Highschool in Tampa, Florida. Weshalb? Sie steht auf vierzehnjährige Jungs. Kühl berechnend manipuliert sie ihre Schüler, bis einer von ihnen in ihrer Falle geht.

American Psycho und Lolita – wer Tampa gelesen hat, muss seine Weltsicht neu überdenken.

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worum-gehts

Das Cover ist bereits sehr eindeutig und lässt darauf schließen das es in diesem Buch um die weibliche Sexualität geht. Als würde dies nicht schon für einen Skandal reichen, geht es des weiteren nicht nur im die Sexualität von Celeste Price, die in der „Ich – Form“ schreibt, sondern auch um ihre kranken Vorlieben, mit minderjährigen Jungs zu schlafen und ihre Fantasie mit ihnen auszuleben.

Celeste Price : Sie ist jung (28) attraktiv, wohlhabend und hat eine Hammer Figur. Um ihre Neigung zu Minderjährigen ausleben zu können, hat sie einen Job an der Junior Highschool in Tampa angenommen, um den potentiellen Jungs näher zu sein.

Bereits auf den ersten Seiten hat sich die Protagonistin mehrmals selbstbefriedigt und man fragt sich in der Tat, was in ihrem Kopf vorgeht. Sie beschreibt ihre – und die Geschlechtsteile ihrer Opfer äußerst vulgär und im Zusammenhang abstoßend, dass es mir beinahe mehrmals hochgekommen wäre.

Ihren Mann sieht sie nur als Mittel zum Zweck. Ihren schönen Lebensstandard möchte sie nicht aufgeben und lässt sich deswegen an einigen Abenden des Jahres auf ihre – wie sie es nennt – ehelichen Pflichten ein.

fazit

Nach einigem durchatmen, habe ich mich dazu entschlossen dennoch eine Rezension zu schreiben. Ich finde die Aussage auf dem Klappentext nicht richtig getroffen. Mir war bewusst, dass es solche Lehrer gibt, die ihre Verantwortung derart missbrauchen um sich an Minderjährige ranzumachen. Aber alles gebündelt in einem Buch zu lesen, aus der Sicht der Täterin – die ihre Schüler dazu verleitet mit ihr Sex zu haben – ihre Gedanken und ihre Gefühle … ich finde es einfach unbegreiflich und total abstoßend. Jungs und Mädchen in dem Alter sind noch so unreif und Formbar, das für eine Erwachsene Frau dies eine Leichtigkeit ist, ihnen alles schön zu reden und schmackhaft zu machen. Viele Ereignisse verstehe ich nicht, vor allem das Ende. Aber dazu möchte ich auch nicht mehr sagen, da ich ansonsten Spoilern würde.

Viele Szenen kommen mir so absurd vor, wo ich mir denke – ob man sich so etwas ausdenken kann? Gerade als Autorin? Ich bin mehr als erschüttert über die eiskalten Aktionen von der Protagonistin. 

Ich finde es gut, das auch dieses Thema angesprochen wird. Aber das es so vulgär sein muss? Ich weiß ja nicht.


Es ist schwer, dieses Buch zu bewerten …

  • Das Cover so finde ich – fällt sofort ins Auge und passt zum Thema.
  • Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen.
  • Man kommt aus dem Staunen nicht mehr raus und fragt sich wie krank die Welt ist..

3,5 von 5 Sternen

Eure

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Rezension : Bald ruhest du auch – Wiebke Lorenz

  • Softcover : 448 Seiten
  • Erscheinungstermin : 16. März 2015
  • Preis : € 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50 *
  • Verlag : Diana Verlag 
  • Leseprobe

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Töte dich selbst – sonst stirbt deine Tochter

Nach dem Unfalltod ihres Mannes fühlt Lena sich wie in einem Albtraum. Aber sie weiß, dass sie leben muss – für ihr Kind, denn Lena ist im achten Monat schwanger. Dabei ahnt sie nicht, dass ihr der wahre Horror erst noch bevorsteht. Vier Wochen nach der Geburt ist die kleine Emma plötzlich spurlos verschwunden. Entführt aus ihrer Wiege. Schon bald wird Lena klar: Sie soll büßen. Doch wofür? Ein perfider und grausamer Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

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Meine Meinung 1Dies war mein erster Thriller, den ich gelesen habe. Ich muss sagen, ich wäre an einigen Passagen vor Spannung beinahe explodiert. Als Lena, Daniel im Krankenhaus kennen gelernt hat, schien alles perfekt zu sein und sich zu einer Romanze zu entwickeln – wie sie schöner nicht sein könnte. Ich möchte auch gar nicht lange um den heißen Brei reden. Ich bin seid langem nicht mehr so überzeugt von einem Buch, wie von diesem. Es ist genial geschrieben! Und das sage ich nicht nur so. Die Autorin springt zwar abwechselt zwischen den Zeiten, dies ist aber durch die stätige Erzählungsweise – aus der Sicht von Lena, der Protagonistin – leicht zu verstehen ist.

Wiebke Lorenz Thriller, ließ sich flüßig und in einem Rutsch durchlesen.

Auch der Hund Guiness, Niklas, Jasper und alle anderen Darsteller sind mir ans Herz gewachsen. Umso schlimmer fand ich ziemlich am Ende ein Ereignis, dass ich zugegebener weise überlesen habe, ich konnte es einfach nicht lesen – mir wurde bei den ersten Zeilen schon so übel … aber verpasst habe ich dabei auch nichts, diese nicht zu lesen.

Das Ende kommt auch anders als erwartet. Gerade hätte ich mich in den Ar**** beißen können, doch den Epilog gelesen zu haben. 😀

Fazit 1

Ich bin restlos begeistert und habe das Buch in zwei Tagen verschlungen! Heute habe ich fleißig sieben Stunden gelesen und wurde nicht enttäuscht.

Ich werde auf jedenfall schauen, ob es noch mehr von der Autorin zu lesen gibt, dieser Thriller hat mich überzeugt.

Ich gebe diesem Buch mit gutem gewissen 5 von 5 Sternen!

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