Cuty wird Mama:Hilfe! Wir haben Giardien !!!

Nicht ich habe Giardien, sondern meine beiden Baby Katzen.

Nach meinem zweiten Tierarztbesuch mit meinen beiden Katzen, hat sich heraus gestellt dass rein gar nichts besser geworden ist. Der Test auf Giardien ist immer noch positiv, er leuchtet kräftiger rot als eh und je. Mir zerreißt es echt dass Herz zu sehen, dass es meinen beiden nicht gut geht.

12226969_10207811826680894_1796489283773829025_nWas mache ich verkehrt? Und vor allem woher haben die beiden dass?? Da keiner von beiden raus geht, müssen wir es ja rein getragen haben. Nun schrubbe ich seit zwei Tagen ständig alles – auch die Katzenklos werden heiß ausgespült. Aber muss dass jedesmal, nach jedem Häufchen sein?

Decken und Spielzeug sind auch schon in die Maschine gelandet, bei 90 grad natürlich. Ich bin mal gespannt ob nicht sogar irgendwas von den Decken oder Spielzeug einläuft.

Hat jemand von euch Erfahrungen mit Giardien gemacht und kann mir vielleicht Tipps geben? Langsam weiß ich echt nicht mehr weiter, zumal die beiden soooo ins‘ Geld gefallen sind. In den letzten dreiviertel Jahr habe ich monatlich 80 Euro für den Tierarzt ausgegeben. Dass ist doch der Wahnsinn oder? Klar gehe ich zum Arzt wenn es den beiden schlecht geht, aber Krösus bin ich auch nicht.

Cuty wird Mama: Jerry auf der Flucht

Unfassbar was für einen schrecken uns unser kleiner Jerry eingejagt hat.

Für normal, schlafen beide immer an einem Ort – wenn sie sich mal gar nicht riechen können, dann schläft der eine im Schlaf und der andere im Wohnzimmer.

An diesem Tag war irgendwie alles komisch und anders. Gegen Abend haben sich beide richtig in den Haaren gehabt, und Jerry ist total beleidigt ins‘ Schlafzimmer gegangen. Der kleine Mann schafft es immer wieder, sich so zu verstecken, dass wir es nicht mit bekommen. So dachten wir es den Abend auch. Naja, er wird sich wohl wieder versteckt haben – alles gut. Bis ich dann morgens aufgestanden bin, und Jerry immer noch nicht da war.

12063798_10207735647696467_4373651601547157499_nTom hat sich überhaupt nicht daran gestört, alleine zu sein und neben mir zu schlafen ohne Jerry. Was ein Verräter,oder? Als ich dann die Augen aufgeschlagen habe, als mein Wecker klingelte, ist es mir durch Mark und Bein geschossen (oder wie heißt das Sprichwort?), als mir dass fehlen von Jerry auffiel.

Ich meinen Freund wach gemacht, angezogen und raus auf die Straße – ich ins Treppenhaus. Und da saß der kleine Streuner. Bei dem Nachbarn auf der Treppe. Total verängstigt ist er bis nach oben auf den Dachboden gerannt.

Zum Glück, ist er nicht nach draußen gelaufen. Da wäre er wahrscheinlich nie wieder gekommen. Nochmal Glück im Unglück!!! Ich hätte es echt nicht ertragen, noch eine Katze in so kurzer Zeit zu verlieren.

Nachdem Jerry dann wieder da war, hat Tom ihn erst mal sauber gemacht und anschließend angegriffen. Da war wohl wieder alles beim alten 😀

Ich denke schon, dass die beiden sich lieben. Aber Tom es genossen hat, mal die ganze Aufmerksamkeit für sich zu haben. Wie man auf dem Foto sieht, war er dann doch froh, seinen Kollegen wieder zu haben. Oder was meint ihr?

Ich kann mir auch gar nicht erklären, wie Jerry sooooo schnell abgehauen ist. Durch den Türschlitz, als ich mal kurz raus gegangen bin?! Mensch. Ärgerlich. Aber es ist ja nichts passiert.

[Rezension] Mieshelle Nagelschneider – Tipps von der Katzenflüsterin

Rezension

  • Seiten: 416
  • Verlag: arkana
  • Preis: € 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90
  • Erscheinungstermin: 26. August 2013
  • Leseprobe

Katzen sind nicht erziehbar – oder doch?

Die gefragteste Katzen-Expertin der Welt konnte bereits über tausend Tierbesitzern helfen, Verhaltensstörungen ihrer Katze zu lösen. Ihr Geheimnis: Sie lässt Katzen Katzen sein. Katzen kann man nicht dressieren wie Hunde oder ihnen gut zureden wie Menschen, man muss die Bedingungen schaffen, dass sie sich wohlfühlen. In einem dreistufigen Plan stellt Mieshelle Nagelschneider ihre bewährte Methode vor, wie man der Katze erstens das unerwünschte Verhalten abgewöhnt, ihr zweitens das neue angewöhnt und wie man drittens die räumliche Umgebung katzengerecht gestaltet und für ausreichend Beschäftigung sorgt.


12065470_10207587643236448_9032051567507781999_nWer meine Beiträge schon länger verfolgt weiß, dass ich total Katzen – bekloppt bin. Ja, ich liebe meine Katzen, sie sind wie meine Kinder. Natürlich möchte ich nur deren bestes, manchmal treiben mich meine beiden Racker doch in den Wahnsinn. Genau aus diesem Grund, habe ich mir diesen Ratgeber zugelegt.

Das Cover finde ich gar nicht altbacken sondern eher ansprechend. Viele Ratgeber wirken oft alt und – meiner Meinung nach – für mich nicht Interessant. Ich bin eher ein Mensch, der schon nach dem Cover geht, ob mir nur ein Buch in die engere Auswahl kommt, oder eben nicht.

Der Klappentext ist vielversprechend. Trotzdem bin ich ein wenig hin und her gerissen. Wenn man einen reinen Ratgeber sucht, um seine Vierbeiner zu erziehe, für den wird dieses Buch nichts sein. Mieshelle Nagelschneider erzählt zudem viel aus ihrem eigenen Leben, ihren Erfahrungen und viele andere Anekdoten die oftmals weit vom Thema abschweifen. Wenn man zu den Tipps noch gut unterhalten werden möchte, dem würde ich das Buch empfehlen. Wer es eher kurz und knackig mag, sollte sich lieber nach einem anderen Ratgeber umschauen.

Des weiteren finde ich, dass viele gute aber auch Tipps beschrieben wurden (Probleme wie; urinieren, schreien, beissen) bei denen ich komplett andere Erfahrungen gemacht habe.

Seid meiner frühsten Jugend lebe ich mit Katzen zusammen und habe dadurch schon einige merkwürdige und Lehrreiche stunden mit meinen Katzen verbracht. Für Anfänger finde ich es einen super Einstieg, um dass eigene Haustier besser zu verstehen. Also, habt ihr mehr als einen Stubentiger? Wisst nicht mehr weiter, seid verzweifelt? Versucht es doch mal mit einem Ratgeber – oder geht einfach zum Tierarzt der euch bestimmt weiterhelfen kann und wird. Aber zum Henker, setzt eure Tiere NIEMALS (wirklich NIEMALS) aus, weil es euch zuviel wird.

Tom und Jerry (ja jetzt schweife ich tatsächlich selber ab), reißen seid Tagen die Tapeten von den Wänden, springen auf die Arbeitsfläche und sind unglaublich unverschämt. Tja, da muss man durch. Mit viel Liebe, Aufmerksamkeit und Zeit bekommt man den wildesten Stubentiger erzogen – schließlich werden wir Menschen auch nicht sofort allwissend geboren.


Am liebsten würde ich die Wertung bei diesem Buch weglassen. Da es wirklich darauf ankommt ob man einen Ratgeber ohne großes geblubber und Abschweifungen haben möchte – oder eben einen Unterhaltsamen.

Ich war zufrieden. Einige Tipps werde ich wohl behalten, bis jetzt bin ich doch aber ganz gut mit meiner Erziehung gefahren (was mir nach dem Buch aufgefallen ist).

3,5 von 5 Sternen. Wieso? Für mich hätten die vielen Abschweifungen einfach nicht sein müssen. Ich habe hier jeden Tag zwei Katzen umflitzen und weiß wie verrückt Katzen sein können.

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Big City Life – Das Phantom der Katze

Das Phantom der Katze

bedeutet Trugbild, unwirkliche Erscheinung, Einbildung oder Gespenst, Geist.

Wie jeden Freitag, wenn samstags eine Frühschicht folgt, lege ich zeitig in mein Bett. Ob ich dann früh einschlafe, ist wieder eine andere Sache. Nach einigen Seiten meines spannenden Romans, bin ich endgültig soweit mich in dass Land der Träume zu begeben. Dass Sandmännchen war da.

Eine berechtigte Frage die sich nun viele Stellen werden ist die, ob Katzen am Wochenende wohl auch die Mäuse auf dem Tisch tanzen lassen? Sprich Party machen. Leider war die Katze, die an dem besagten Abend bitterlich um Hilfe geschrien hat nicht gerade in Party Stimmung, sondern eher auf der Flucht.

Ich habe dass kleine Kätzchen auf circa 3 – 4 Wochen geschätzt, da ich sie nur kurz gesehen habe. Aber kommen wir erst mal dazu, was vorher passiert ist.

Nach lautem wimmern und schreien der kleinen Katze (wieder mal vor meinem Fenster) wurde ich sofort alarmiert. Nach den zurück liegenden Ereignissen, lege ich mir Abends schon immer meine Sachen parat um direkt aus dem Haus zu können und nicht im Schlafanzug auf der Straße stehen zu müssen. Ich, angezogen renne raus.

Was ich dann sehe schockiert mich mehr, als ich erwartet habe. Eine kleine Katze hilflos auf der Straße sitzend. Dabei muss ich sagen, dass es ungefähr die gleiche Stelle war, wo Moritz damals überfahren wurde. Mein Herz hat ein Salto geschlagen, nicht vor Glück sondern vor Angst. Ich musste der Katze unbedingt helfen. Als ich mich mit Vorsicht versucht habe ihr zu nähern, hat sie natürlich gleich die Flucht ergriffen und das weite gesucht.

Nachdem ich meinen Freund dann auch aus dem Bett geholt habe, haben wir das wimmern der Katze unter einem Auto ausfindig machen können. Sie hatte sich definitiv in die Haube des Autos versteckt und kam nicht mehr raus. Meine Alarmglocken haben in dem Moment in den schrillsten Tönen aufgeleuchtet. Mit Handy bewaffnet habe ich direkt die Feuerwehr gerufen, die mir sagte, dass wenn ich mir nicht sicher sei, ob die Mietze den weg nicht doch alleine heraus findet würden sie nicht anrücken. Na Prima!

Also, ich – meinen Freund und Helfer angerufen. Mir ist es in dem Moment auch immer egal, ob ich übertreibe – schließlich geht es um ein Lebewesen. Wenn das Auto einmal angemacht wird, verbrennt die Katze auf bitterlicher Weise einfach im Motorraum. Und dass hat bei aller Liebe KEIN Lebewesen verdient.

Nachdem ich dann die Auskunft über den Halter des Fahrzeuges bekommen habe, holte ich schnell einen Block und einen Stift um den Fahrer eine Nachricht unter die Scheibenwischer zu pinnen. Eine Stunde später, als ich es für Human empfand Leute am Wochenende aus dem Bett zu klingeln, habe ich die Dame angerufen.

Die Frau mit dem Auto und der Katze unter der Haube war total besorgt und hat zu meiner Beruhigung gleich nachgeschaut. Was aus der Katze geworden ist, kann ich euch nicht sagen – bei mir hat sich nie wieder einer gemeldet.


Wieso Phantom? Mein Freund hat die Katze nicht gehört und gesehen. Ich hoffe ich werde durch die Ereignisse mit Moritz damals nicht total bekloppt und höre Katzen wo keine sind.

Meine Botschaft hinter diesem Post? Macht die Augen nicht zu, wenn ihr Leid seht, oder denkt es würde einem Tier schlecht gehen. Lieber einmal zuviel schauen, als zu wenig.

Ich bin der festen Überzeugung dass es Karma gibt. Alles gute was ich mache, kommt irgendwann auf mich zurück. Ebenso dass negative. Also versuche ich so vielen Menschen und Tieren zu helfen, wie in meiner Macht steht. Die ganze Welt kann ich nicht retten. Aber mit eurer Unterstützung werden wir immer mehr ♥.

Cuty wird Mama : 16 Wochen ♥

Tom & Jerry

Katzen erreichen mühelos, was uns Menschen versagt bleibt: durchs Leben zu gehen, ohne Lärm zu machen.
– Ernest Hemingway

Diese Aussage trifft auf meine beiden Mäuse mal überhaupt nicht zu 😀 Ich finde diesen Widerspruch gerade zu amüsant. Jerry ist in der Zeit seid dem Tom zu uns gekommen ist richtig aufgeblüht. Manchmal ist er ahnungslos von Zimmer zu Zimmer gestreunert und hat sich Ratlos umgesehen. Inzwischen rennen beide wie wild gewordene … Säue (?!) durch die Wohnung und finden einfach alles spannend.

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Jerry mit 5 Wochen.
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Tom mit 5 Wochen.

Ich schaue beiden einfach zu gerne beim schlafen zu, ebenso beim Spielen – ach was sage ich, einfach bei allen Dingen die sie über den Tag verteilt anstellen.

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Aktuelles Foto

Tom hat eine ganz besondere Marotte (dass schlimme ist, Jerry schaut sich das alles ab) entwickelt. Immer wenn ich frische Wäsche aufhänge, kratzt er sich an dem drei Stöckigem Wäscheständer hoch und reißt jede einzelne Socke runter. Und wenn man jetzt denkt dass wars, falsch gedacht. Jerry steht unten und wartet bis die Socken kommen, legt sich diese Parat und schleppt sie auf nimmer wiedersehen davon. Hört sich lustig an, ist auch echt ulkig. Leider haben wir dass Versteck noch nicht gefunden.

Die beiden sind einfach ein Herz und eine Seele. Sie schlafen zusammen, Essen zusammen und gehen sogar beide gemeinsam (auch gleichzeitig) aufs‘ Katzenklo. Tom ist sogar so sozial und schaufelt regelmäßig sein Geschäft zu 😀

Beide sind inzwischen mächtig gewachsen. Unsere Tierärztin hat uns schon gewarnt, dass beide ziemliche „Brummer“ werden könnten. Da bin ich mal gespannt.


Fazit : Ich bin mehr als stolz auf meine beiden Mäuse. Gerade weil sie so klein zu uns gekommen sind. Natürlich hätten wir auch eine ältere Katze aufnehmen können. Aber ist es nicht auch mal schön zwei Kätzchen aufzuziehen? Jerrys Mama wurde damals leider überfahren. Toms Mama musste von den Babys getrennt werden, da ihre Zitzen dermaßen geschwollen waren. So sind beide zu uns gekommen.

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Ich bereue keine Sekunde, dass wir uns für beide entschieden haben. Trotzdem vermisse ich heute noch meinen Moritz. Er war ein so toller Kater, und keine Katze der Welt wird diesen Verlust wieder gut machen können. Tom und Jerry lindern den Schmerz und lassen uns nach vorne schauen.

Ich hoffe Moritz spielt jetzt mit vielen anderen tollen Katzen im Katzen Himmel.

Moritz *9.07.2011 gestorben 7.07.2015

Wir hatten eine wunderschöne Zeit mit dir. Du bist mit mir durch viele Zeiten gegangen. Du warst immer bei mir, als ich für meine Prüfungen lernen musste. Hast mich immer getröstet und mir zugehört – egal was war, egal wann .. DU warst der erste der es gemerkt hat. Du hast mir im Winter die Füße gewärmt – hast mit mir gekuschelt. Du warst stehts dankbar und erfreut über Aufmerksamkeit, Streicheleinheiten und Leckerlis.

Du hast uns 2 Vögel, drei Mäuse, einen Goldhamster und eine Ratte nach Hause gebracht. Ich glaube das war dein Ausdruck um uns zu sagen wie sehr du uns gemocht hast. Leider war unsere gemeinsame Zeit von kurzer Dauer. Ich hoffe wir sehen uns irgendwann im Himmel wieder. ♥

Entschlossenheit im Unglück ist immer der halbe weg zur Rettung [Johann Heinrich Pestalozzi]

Tag 91 Wochen .. ach, ich weiß es ehrlich gesagt nicht mehr. Ich bin damals sozusagen mit den Handwerkern bei meinem Freund eingezogen. Wir begrüßen uns morgens, und verabschieden uns Abends. Die Handwerker können wirklich nichts dafür, das sehe ich ja auch ein. Aber wieso zum Henker hauen die den ganzen Tag Wände weg, selbst jetzt noch!! Und wir haben bereits 19 Uhr und das in der Woche.

Ich habe mich nun nach dem erfolglosen Gespräch mit unserem Vermieter heute, dazu entschlossen mich einfach voll und ganz meiner Arbeit hinzugeben. Ich werde JEDE Schicht annehmen, die ich bekommen kann. Was soll´s, dann verliere ich eben auf meiner ungeliebten Arbeit meine Nerven, anstatt hier – und dafür bekomme ich nun wirklich nichts. Nur blöd das mir tausend Überstunden nichts bringen, wenn alles der Staat bekommt. Hach, ich bin auch nur am Meckern – aber dass ist nun mal die bittere Pille, die wir zu schlucken haben. Definitiv gibt es bittere, aber meine lässt mein Gesicht schon ziemlich faltig aussehen (und das in meinem jungen Alter).

Ihr glaubt gar nicht wie nerven aufreibend dass sein kann, den ganzen Tag beschallt zu werden. Auf Arbeit, wo ich nach Feierabend schon ins Wachkoma fallen könnte, es aber nicht kann weil es hier weiter geht. AHHHHHHHHHHHH!!!!! 

Aber es ist ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Unser Vermieter hat uns die Maisonette Wohnung über uns Angeboten, falls die Renovierungen mal ein Ende gefunden haben. Zum K*****. Ein Teufel werde ich tun und dort einziehen.

Meine Katzen entwickeln auch schon Verhaltensstörungen. Auf dem Weg zur ausgewachsenen Katze, verlieren meine beiden Mietzis bestimmt die ein oder andere hübsche Tasse. Na hoffentlich ist der Schrank am Ende nicht leer. 😀

Cuty wird Mama : nach der ersten kennlern‘ Phase

Nun ist Jerry schon knapp über eine Woche bei uns und mein Moritz nicht mehr.

Es kommt mir fast vor, als wäre es erst gestern gewesen als ich Moritz geknuddelt habe und er mir in die Füße gebissen hat, damit ich endlich aufstehe und seinen Napf fülle.

Einiges hat sich bis heute – auch mit Jerry – nicht geändert. Die Bisse am morgen sind zärtlicher und nicht mehr so kräftig wie zu Moritz seinen Zeiten. Schmerzen tuen diese trotzdem.

Jeden zweiten bis dritten Tag wiege ich meinen Jerry fleißig und hoffe, dass er wieder etwas zugelegt hat.

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Wir haben ihn mit 5 Wochen und 950 Gramm bekommen. Heute, in der 6. Woche wiegt er 1180 Gramm – also schon ein ganzes Kilo! Ich bin so stolz auf meinen kleinen Wurm, dass er frisst und sich so schnell hier eingelebt hat.

Ein paar Verhaltensstörungen hat er definitiv davon getragen, weil er so früh von seiner Mama getrennt worden ist.

Er muss einfach immer beißen, unsere Hände sind viel Interessanter als sein Spielzeug. Der Kratzbaum ist ebenfalls ein Witz im Gegensatz zu meinen nackten Beinen. Aber trotz‘ all seinen kleinen Macken mag ich ihn trotzdem, vielleicht deswegen ja noch ein bisschen mehr.

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Übernächste Woche geht es zu seinen ersten Impfungen, ich bin schon ganz gespannt wie er diese Meistern wird.

Das letzte mal ist er beim Tierarzt einfach eingeschlafen – was die Aufregung nicht alles mit so einem kleinen Geschöpf macht.

Wir kuscheln uns jetzt wieder aufs Sofa.

Habt einen schönen Sonntag Abend 🙂 ♥

Grüße von Jerry und mir 🙂